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Herzlich Willkommen!

 

Wir freuen uns, dass Sie sich über das Leben in der Pfarreiengemeinschaft Selb-Schönwald informieren wollen. Unsere Seite ist im Moment noch im Aufbau. Wir bitten deshalb um Ihr Verständnis, dass wir noch nicht alle geplanten Inhalte online zur Verfügung stellen können. Vielleicht finden Sie aber auch in der aktuellen Version unserer Homepage schon interessante Informationen über unsere Pfarreien Herz Jesu, Heilig Geist und Mariä Verkündigung! Schauen Sie einfach bald wieder vorbei. Dann können Sie hoffentlich beobachten, wie unsere Homepage wächst und reift. So sollen auch Glaube, Hoffnung und Liebe in der Gemeinschaft unserer Pfarreien wachsen und reifen. 

 

Hier können Sie den Pfarrbrief für März 2026 downloaden.

 


Plakat Pfarrgemeinderatswahl 2026

Pfarrgemeinderatswahl 2026

In unseren Pfarreien wurden am 1. März 2026 die Pfarrgemeinderäte gewählt. 

Folgende Personen wurden gewählt: 

 

HERZ JESU 

Stefan Eckl, Jens Geyer, Michaela Kaiser, Petra Müller, Gertrud Prell und Peter Spitzer

Wahlbeteiligung: 3,5 %

 

HEILIG GEIST

Renate Bothner, Peter Enzi, Andreas Fischer, Esther Larisch, Helmut Resch, Monika Sudholt

Wahlbeteiligung: 8 %

 

SCHÖNWALD

Bianca Dörr, Markus Fischer, Kathrin Frenzl, Reinhard Frenzl, Monika Spörl und Jörg Wondra

Wahlbeteiligung: 30 %

 

Ein herzlicher Dank gilt allen Kandidaten, die sich zur Wahl gestellt haben. Außerdem sei auch den Wahlausschüssen und Wahlhelfern für die Vorbereitung und Durchführung der Wahl gedankt! 

Pilgerreise der Pfarreiengemeinschaft nach Rom

Am Rosenmontag brach eine Gruppe von 24 Teilnehmern aus der Pfarreiengemeinschaft Selb-Schönwald, darunter Pfarrer Thomas Fischer, zu einer Pilgerreise nach Rom auf. 

Trotz des Wintereinbruchs und teilweise schlechten Straßenverhältnissen kam die Gruppe zunächst gut am Flughafen München und schließlich in der ewigen Stadt an. Auf dem Weg zum Hotel besuchte man die Domitilla-Katakomben. Dabei bekamen die Mitreisenden interessante Einblicke in die antike christliche Bestattungskultur und in die Geschichte des Christentums in der Stadt Rom. 

Eine weitere Station auf dem Weg in die Hauptstadt des katholischen Christentums war die Basilika St. Paul vor den Mauern, die mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auf dem Grab des Apostels Paulus erbaut ist. Neben dem Gebet am Grab des Völkerapostels konnte die Gruppe dort das erst kürzlich angebrachte Mosaikbild von Papst Leo XIV. bewundern, das die Reihe der Papst-Bildnisse auf den aktuellen Stand bringt. 

Am Abend kam man, schon von einigen Erlebnissen bereichert, im Hotel mit einem tollen Ausblick auf die Kuppel des Petersdomes an. 

Der nächste Morgen begann früh. Um kurz nach 8 Uhr durfte die Gruppe nämlich in einer Kapelle in den Grotten des Petersdomes in der Nähe des Grabes des Apostelfürsten die Heilige Messe feiern. Von den Grotten führte der Weg der Pilger dann auf das Dach und die Kuppel des gewaltigen Gotteshauses. Der etwas mühsame Aufstieg wurde mit einer atemberaubenden Aussicht über die Stadt Rom belohnt. Nach einem Rundgang durch den kunstvollen Kirchenbau und dem Besuch der Papstgräber führte der Weg der Gläubigen aus Selb und Schönwald in die barocke Altstadt Roms, wo die bekannte Piazza Navona, das beeindruckende Pantheon, eines der besterhaltenen und unübertroffenen Bauwerke der Antike, und andere Kirchen auf dem Programm standen. Den Abschluss des Besichtigungsprogramms für diesen Tag bildete der Trevibrunnen, der vielleicht berühmteste Brunnen der Welt. 

Der Aschermittwoch begann mit der Generalaudienz bei Papst Leo XIV. auf dem Petersplatz. Den Pontifex auf wenige Meter zu sehen und seinen Segen zu bekommen, war für einige Teilnehmer eines der Highlights der ganzen Reise. Dadurch, dass Pilgergruppen begrüßt wurden und die Texte in mehreren Sprachen vorgetragen wurden, war Weltkirche hautnah zu erleben. Der Nachmittag führte die Gruppe wieder in die Altstadt Roms. Nach der Piazza del Popolo konnte die Aussicht vom Pincio und von der Spanischen Treppe genossen werden. Passend zum Aschermittwoch wurden die Pilger in der Kapuzinergruft mit der Vergänglichkeit alles Irdischen konfrontiert. Für eine Pilgergruppe durfte natürlich auch die Auflegung des Aschenkreuzes nicht fehlen, wofür die Heilige Messe in der deutschen Nationalkirche Santa Maria dell’Anima besucht wurde. 

Nach einer malerischen Fahrt am Tiber und am Circus Maximus entlang war die altehrwürdige Pilgerkirche Santa Croce in Gerusalemme das erste Ziel am Donnerstag. Dort konnten verschiedene Passionsreliquien, die der Überlieferung nach die hl. Helena, die Mutter Kaiser Konstantins, nach Rom bringen ließ, bewundert werden. Der Weg führte weiter in die Lateranbasilika, die Kathedrale des Bistums Rom. Die "Mutter und das Haupt aller Kirchen in der Stadt und auf dem Erdkreis" beherbergt den Bischofsstuhl des Papstes als Bischof von Rom. Es folgten der Besuch der Heiligen Stiege und der vielleicht ältesten Taufkapelle der Welt. 

Nach einer kurzen Station in Santa Prassede, einer von außen unscheinbaren, aber von innen sehr prachtvollen und altehrwürdigen Kirche, war das Ziel der Vormittagsetappe die Basilika Santa Maria Maggiore, der größten Marienkirche Roms. Hier konnte die Lieblingsikone von Papst Franziskus zum Gebet aufgesucht werden und natürlich auch sein Grab. Auch Teile der Krippe von Bethlehem sind hier der Überlieferung nach zu sehen. 

Am Nachmittag führte der Weg der Pilgergruppe über San Pietro in vincoli mit den Fesseln des Petrus und der weltberühmten Mose-Statue des Michelangelo an das Kolosseum und am Forum Romanum vorbei zum Kapitol. Bedingt durch den Regen musste die Begegnung mit den Überbleibseln des antiken Rom leider etwas flüchtiger ausfallen. 

Der Freitag bot interessante Einblicke in das Innere des Vatikan. Mit einer äußerst informativen Führung durch die Vatikanischen Gärten konnte man inmitten einer grünen Insel neben dem Kloster Mater Ecclesiae, dem Ruhesitz von Papst Benedikt XVI., und dem Hubschrauberlandeplatz des Vatikan auch einige Skulpturen bewundern. Auch ein geistliches Element durfte nicht fehlen. So sang man an der Nachbildung der Lourdes-Grotte das „Segne du, Maria!“ - ein erhebender Moment! Den Abschluss dieser Führung bildete der Besuch der Stanzen des Raffael und der Sixtinischen Kapelle mit den Fresken Michelangelos. Die Renovierung von Michelangelos „Jüngstem Gericht“ und der starke Besucherandrang waren hier leider kleine Wermutstropfen.

Nach einem Rundgang durch den gemütlichen Stadtteil Trastevere mit den Kirchen Santa Maria in Trastevere und Santa Cecilia führte der Weg der Gruppe über die Tiberinsel zum Mund der Wahrheit. 

Am Samstagvormittag konnten die Teilnehmer mit dem Camposanto Teutonico, dem einzigen Friedhof innerhalb des Vatikan, eine besondere deutsche Niederlassung in Rom besuchen. Ein künstlerischer Hochgenuss war dabei der Naumburger Altar des zeitgenössischen Künstlers Michael Triegel, der wegen Streitigkeiten bezüglich des Welterbestatus des Naumburger Doms an die Kirche des Collegio Teutonico ausgeliehen ist. 

Nach einer Woche mit vielen Erlebnissen, einer wunderbaren Gemeinschaft und auch geistlichen Impulsen und Momenten trat man schließlich am Samstagmittag wieder die Heimreise an. Die Reise wird wohl noch lange in Erinnerung bleiben. 

Unsere Gruppe
Der Ausblick vom Hotel
Generalaudienz bei Papst Leo XIV.

Josefitag von KAB und Kolping mit Bischof Rudolf in Schönwald

Die Diözesanverbände von Katholischer Arbeitnehmerbewegung und Kolping veranstalten jedes Jahr einen Josefitag am Hochfest des Heiligen Josef, das im Kalender der Katholischen Kirche am 19. März steht. Für 2026 kamen die Diözesanverbände auf die Kolpingsfamilie Schönwald zu mit der Bitte, den Josefitag auszurichten. Herzlich sind alle Pfarrangehörigen unserer Pfarreiengemeinschaft zum Pontifikalamt mit Bischof Rudolf Voderholzer in der Pfarrkirche Schönwald eingeladen!

 

 Josefitag 2026 Schönwald